Wacker Art Physiker Wappen der Familie Wacker
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Nobelpreis für Physik Seitenanfang
Jahr Nobelpreisträger Der Preis wurde verliehen für:
1901 Wilhelm Konrad Röntgen 1845-1923 Entdeckung der später nach ihm benannten X-Strahlen.
1902 Hendrik Antoon Lorentz
Pieter Zeeman
1853-1928
1865-1943
Arbeiten zum Einfluß des Magnetismus auf Strahlungsphänomene.
1903 Antoine Henrie Becqurel
Pierre Curie
Marie Sklodowska-Curie
1852-1908
1859-1906
1867-1934
Entdeckung der spontanen Radioaktivität.
Gemeinsame Erforschung der von Henri Becquerel entdeckten Strahlungsphänomene
1904 Lord Rayleigh
  (John William Strutt)
Sir William Ramsay
1842-1919

1852-1916
Untersuchung zur Dichte der wichtigsten Gase, Entdeckung des Argons.

Entdeckung der Edelgase in der Luft und Bestimmung ihres Platzes im Periodensystem.
1905 Philipp E.A. von Lenard 1862-1947 Arbeiten über Kathodenstrahlen.
1906 Joseph John Thomsen 1856-1940 Theorethische und experimentelle Untersuchung der elektrischen Leitung in Gasen.
1907 Albert A. Michelson 1852-1931 Konstruktion optischer Präzisionsinstrumente und damit ausgeführte spektroskopische und metrologische Untersuchungen.
1908 Gabriel Lippmann 1845-1921 Interferenzmethode zur photographischen Wiedergabe von Farben
Ernest Rutherford 1871-1937 Untersuchung zum Zerfall der Elemente und zur Chemie radioaktiver Substanzen
1909 Guglielmo Marconi
Carl Ferdinand Braun
1874-1937
1850-1918
Beiträge zur Entwicklung der drahtlosen Telegraphie
1910 Johannes D. van der Waals 1837-1923 Arbeiten über die Zustandsgleichung von Gasen und Flüssigkeiten.
1911 Wilhelm Wien 1864-1928 Erforschung der Gesetzmäßigkeiten der Wärmestrahlung
Marie Curie 1867-1934 Verdienste um den Fortschritt in der Chemie durch die Entdeckung der Elemente Radium und Polonium.
1912 Nils Gustaf Dalen 1869-1937 Erfindung automatischer Regulatoren zur Steuerung von Gasakkumulatoren, die in Leuchtfeuern und Leuchtbojen eingesetzt werden können.
1913 Heike Kamerlingh Onnes 1853-1926 Erforschung der Eigenschaften der Materie bei tiefen Temperaturen, die unter anderem zur Darstellung flüssigen Heliums führte.
1914 Max von Laue 1879-1960 Entdeckung der Beugung von Röntgenstrahlung beim Durchgang durch Kristalle.
1915 Wiliam Henry Bragg
William Lawrence Bragg
1862-1942
1890-1971
Erforschung der Kristallstrukturen mittels Röntgenstrahlung
1916 Der Nobelpreis wurde nicht verliehen.
1917 Charles Glover Barkla 1877-1944 Entdeckung der charakteristischen Röntgenstrahlung der Elemente.
1918 Max Planck 1858-1947 Verdienste um die Entwicklung der Physik durch seine Quantentheorie
1919 Johannes Stark 1874-1957 Entdeckung des Doppler-Effektes an Kanalstrahlen und der Aufspaltung der Spektrallinien im elektrischen Feld.
1920 Ch.-E. Guillaume 1861-1938 Entwicklung von Präzisionsmeßmethoden in der Physik durch seine Entdeckung der Anomalien bei Nickelstahllegierungen.
1921 Albert Einstein 1879-1955 Verdienste um die theoretische Physik, besonders seine Interpretation des photoelektrischen Effektes.
Frederick Soddy 1877-1956 Beiträge zur Chemie radioaktiver Substanzen, Untersuchung von Herkunft und Eigenschaften der Isotope
1922 Niels Bohr 1885-1962 Erforschung der Struktur der Atome und der von ihnen ausgehenden Strahlung.
Francis W.Aston 1877-1945 Entwicklung des Massenspektographen, mit dessen Hilfe Aston Isothope vieler nicht radioaktiver Elemente entdeckte und die relativen Atommassen der Isotope genau bestimmen konnte.
1923 Robert Andrews Milikan 1868-1953 Arbeiten über die elektrische Elementarladung und den photoelektrischen Effekt
1924 Karl Manne G.Siegbahn 1886-1978 Röntgenspektroskopische Entdeckungen und Forschungen
1925 James Franck
Gustav Hertz
1882-1964
1887-1975
Entdeckung der Gesetze, die beim Zusammenstoß eines Elektrons mit einem Atom wirken.
1926 Jean-Baptiste Perrin 1870-1942 Arbeiten über die diskontinuierliche Struktur der Materie, besonders die Entdeckung des Sedimentationsgleichgewichts.
1927 Arthur Holly Compton 1892-1962 Entdeckung des nach ihm benannten Effektes (Compton-Effekt).
Charles Th. R. Wilson 1869-1959 Entdeckung der Methode, durch Dampfkondensierung die Bahnen elektrisch geladener Partikel wahrnehmbar zu machen.
1928 Owen Willans Richardson 1879-1959 Arbeiten über die Phänomene an Thermoionen und Entdeckung des nach ihm genannten Gesetzes.
1929 Prince L.-V. de Bgoglie 1892-1987 Entdeckung der Wellennatur der Elektronen
1930 Chandrasekhara V.Raman 1888-1970 Arbeiten über die Diffusion des Lichts und Entdeckung des nach ihm benannten Effekts (Raman-Effekt).
1931 nicht verliehen
1932 Werner Heisenberg 1901-1976 Begründung der Quantenmechanik.
1933 Erwin Schrödinger
Paul A.M. Dirac
1887-1961
1902-1984
1934 Harold C.Urey 1893-1991 Entdeckung des schweren Wasserstoffs
1935 James Chadwick 1891-1974 Entdeckung des Neutrons
1936 Victor Franz Hess 1883-1964 Entdeckung der kosmischen Strahlung
Carl David Anderson 1905-1991 Entdeckung des Positrons.
Peter Debeye 1884-1966 Beiträge zur Aufklärung der Molekülstruktur durch Erforschung der Dipolmomente sowie der Beugung von Röntgenstrahlung und Elektronen in Gasen.
1937 Clinton Joseph Davisson
George Paget Thomson
1881-1958
1892-1975
Experimentelle Entdeckung der Beugung von Elektronen an Kristallen.
1938 Enrico Fermi 1901-1954 Erzeugung neuer radioaktiver Elemente durch Neutronenbeschuß und Entdeckung der langsame Neutronen ausgelöten Kernreaktionen.
1939 Ernest Oriando Lawrence 1901-1958 Erfindung und Entwicklung des Zyklotrons und damit erziehlte Ergebnisse, insbesondere in Hinblick auf künstliche radioaktive Elemente.
1940 Nicht verliehen
1941 Nicht verliehen
1942 Nicht verliehen
1943 Otto Stern 1888-1969 Beiträge zur Entwicklung der Molekularstrahlmethode und Entdeckung des magnetischen Moments des Protons
1944 Isidor Isaac Rabi 1998-1988 Resonanzmethode zur Aufzeichnung der magnetischen Eigenschaften von Atomkernen
Otto Hahn 1879-1968 Entdeckung der Kernspaltung
1945 Wolfgang Pauli 1900-1958 Entdeckung des nach ihm benannten Ausschlußprinzips (Pauli-Prinzip)
1946 Percy Wiliams Bridgman 1882-1961 Erfindung eines Apparates zur Erzeugung von extrem hohem Druck und Entdeckungen auf dem Gebiet der Hochdruckphysik.
1947 Sir Edwar V. Appleton 1892-1965 Forschung auf dem Gebiet der Physik der oberen Atmosphärenschichten, insbesondere die Entdeckung der nach ihm benannten ionischen Schichten.
1948 Patrick M.S. Blackett 1897-1974 Weiterentwicklung der Anwendung der Wilkonschen Nebelkammer und damit erfolgte Entdeckungen auf dem Gebiet der Kernphysik und der kosmischen Strahlung.
1949 Hideki Yukawa 1907-1981 Vorhersage der Existenz der Mesonen auf der Grundlage der Theorie der Kernkräfte
1950 Cecil Frank Powell 1903-1969 Entwicklung der photographischen Methode zur Untersuchung der Kernvorgänge und die damit verbundene Entdeckung der Mesonen.
1951 John Cockcroft
Ernest Thomas
Sinton Walton
1867-1967

1903-1995
Für ihre Pionierarbeit auf dem Gebiet der Atomkernumwandlung durch künstlich beschleunigte atomare Partikel.
1952 Felix Bloch
Edward Mills Purcell
Für ihre Entwicklung verfeinerter und vereinfachter Methoden zur Messung magnetischer Kraftfelder im Atomkern.
1953 Frits Zernike Für die von ihm angegebene Phasenkontrastmethode, im besonderen für seine Erfindung des Phasenkontrastmikroskops.
1954 Max Born Für seine grundlegenden Forschungen in der Quantenmechanik, besonders für seine statistische Interpretation der Wellenfunktion.
Walther Bothe Für seine Koinzidenzmethode und seine mit deren Hilfe gemachten Entdeckungen.
1955 Willis Eugene Lamb Für seine Entdeckungen über die Feinstruktur des Wasserstoffspektrums" (Lamb-Verschiebung)
Polykarp Kusch Für seine genaue Bestimmung des magnetischen Moments im Elektron.
1956 William B. Shockley
John Bardeen
Walter H. Brattain
Für ihre Untersuchungen über Halbleiter und ihre Entdeckung des Transistoreffekts.
1957 Chen Ning Yang
Tsung-Dao Lee
Für ihre grundlegenden Forschungen über die Gesetze der so genannten Parität, die zu wichtigen Entdeckungen über die Elementarteilchen führten.
1958 Pawel Tscherenkow
Ilja Frank
Igor Tamm
Für die Entdeckung und Interpretation des Tscherenkow-Effekts.
1959 Emilio Segrè
Owen Chamberlain
Für ihre Entdeckung des Antiprotons.
1960 Donald A. Glaser Für die Erfindung der Blasenkammer.
1961 Robert Hofstadter Für seine bahnbrechenden Studien über elektrische Schwingungen im Atomkern und für die dabei erzielten Entdeckungen über die Struktur der Nukleonen.
Rudolf Mößbauer Für seine Forschungen über die Resonanzabsorption der Gammastrahlung und seine damit verbundene Entdeckung, die den Namen Mößbauer-Effekt trägt.
1962 Lew Dawidowitsch Landau Für seine bahnbrechenden Theorien über kondensierte Materie, besonders das flüssige Helium" (Suprafluidität).
1963 Eugene Wigner Für seine Beiträge zur Theorie des Atomkerns und der Elementarteilchen, besonders durch die Entdeckung und Anwendung fundamentaler Symmetrie-Prinzipien.
Maria Goeppert-Mayer
J. Hans D. Jensen
Für ihre Entdeckung der nuklearen Schalenstruktur.
1964 Charles H. Townes
Nikolai Gennadijewitsch Bassow
Alexander Michailowitsch Prochorow
für grundlegende Arbeiten auf dem Gebiet der Quantenelektronik, die zur Konstruktion von Oszillatoren und Verstärkern auf der Basis des Maser-Laser-Prinzips führten.
1965 Richard Feynman
Julian Schwinger
Shinichiro Tomonaga
Für ihre fundamentale Leistung in der Quantenelektrodynamik, mit tiefgehenden Konsequenzen für die Elementarteilchenphysik.
1966 Alfred Kastler Für die Entdeckung und Entwicklung der optischen Methoden beim Studium der Hertz-Resonanzen in Atomen.
1967 Hans Bethe Für seinen Beitrag zur Theorie der Kernreaktionen, insbesondere seine Entdeckungen über die Energieerzeugung in den Sternen.
1968 Luis W. Alvarez Für seinen entscheidenden Beitrag zur Elementarteilchenphysik, insbesondere seine Entdeckung einer großen Anzahl von Resonanzzuständen, ermöglicht durch seine Entwicklung von Techniken mit der Wasserstoffblasenkammer und Datenanalyse.
1969 Murray Gell-Mann Für seine Beiträge und Entdeckungen betreffend der Klassifizierung der Elementarteilchen und deren Wechselwirkungen.
1970 Hannes Alfvén Für seine grundlegenden Leistungen und Entdeckungen in der Magneto-Hydrodynamik mit fruchtbaren Anwendungen in verschiedenen Teilen der Plasmaphysik.
Louis Néel Für seine grundlegenden Leistungen und Entdeckungen betreffend des Antiferromagnetismus und des Ferromagnetismus, die zu wichtigen Erkenntnissen in der Festkörperphysik geführt haben.
1971 Dennis Gábor Für seine Erfindung und Entwicklung der holografischen Methode.
1972 John Bardeen
Leon Neil Cooper
Robert Schrieffer
Für ihre gemeinsam entwickelte Theorie des Supraleitungsphänomens, auch BCS-Theorie (Bardeen-Cooper-Schrieffer Theorie) genannt
1973 Leo Esaki
Ivar Giaever
Für ihre experimentellen Entdeckungen betreffend das Tunnel-Phänomen in Halb- bzw. Supraleitern.
Brian Davon Josephson Für seine theoretische Vorhersage von Eigenschaften bei einer Supraströmung durch eine Tunnel-Barriere, insbesondere jene Phänomene, die allgemein als Josephson-Effekt bekannt sind.
1974 Martin Ryle
Antony Hewish
Für ihre bahnbrechenden Arbeiten in der Radioastrophysik: Ryle für seine Beobachtungen und Erfindungen, besonders in der Öffnung technischer Synthesen und Hewish für seine entscheidende Rolle in der Entdeckung der Pulsare.
1975 Aage N. Bohr
Ben R. Mottelson
James Rainwater
Für die Entdeckung der Verbindung zwischen kollektiver und Teilchen-Bewegung in Atomkernen und die Entwicklung der Theorie von der Struktur der Atomkerne basierend auf dieser Verbindung.
1976 Burton Richter
Samuel C. C. Ting
Für ihre führenden Leistungen bei der Entdeckung eines schweren Elementarteilchens neuer Art.
1977 Philip W. Anderson
Nevill F. Mott
John H. van Vleck
Für die grundlegenden theoretischen Leistungen zur Elektronenstruktur in magnetischen und ungeordneten Systemen.
1978 Pjotr Kapiza Für seine grundlegenden Erfindungen und Entdeckungen in der Tieftemperaturphysik.
1979 Sheldon Glashow
Abdus Salam
Steven Weinberg
Für ihre Mitwirkung an der Theorie der Vereinigung schwacher und elektromagnetischer Wechselwirkung zwischen Elementarteilchen, einschließlich u.a. die Voraussage von schwacher nuklearer Strömung (Elektroschwache Wechselwirkung)
1980 James Cronin
Val Fitch
Für die Entdeckung von Verletzungen fundamentaler Symmetrieprinzipien im Zerfall von neutralen K-Mesonen.
1981 Nicolaas Bloembergen
Arthur L. Schawlow
Für ihren Beitrag zur Entwicklung der Laserspektroskopie.
Kai Manne Siegbahn Für seinen Beitrag zur Entwicklung der hochauflösenden Elektronenspektroskopie.
1982 Kenneth G. Wilson Für seine Theorie über kritische Phänomene bei Phasenumwandlungen
1983 Subrahmanyan Chandrasekhar Für seine theoretischen Studien der physikalischen Prozesse, die für die Struktur und Entwicklung der Sterne von Bedeutung sind.
William A. Fowler Für theoretische und experimentelle Studien der Kernreaktionen, die für die Bildung der chemischen Elemente im Weltall von Bedeutung sind.
1984 Carlo Rubbia
Simon van der Meer
Für ihre entscheidenden Einsätze bei dem großen Projekt, das zur Entdeckung der Feldpartikel W und Z, Vermittler schwacher Wechselwirkung, geführt hat.
1985 Klaus von Klitzing Für die Entdeckung des so genannten quantisierten Hall-Effekts.
1986 Ernst Ruska Für sein fundamentales Werk in der Elektronenoptik und für die Konstruktion des ersten Elektronenmikroskops.
Gerd Binnig
Heinrich Rohrer
Für ihre Konstruktion des Rastertunnelmikroskops.
1987 Johannes Georg Bednorz
Karl Alex Müller
Für ihre bahnbrechende Entdeckung von Supraleitung in keramischen Materialien.
1988 Leon Max Lederman
Melvin Schwartz
Jack Steinberger
Für ihre grundlegenden Experimente über Neutrinos - schwach wechselwirkende Elementarteilchen mit verschwindender oder sehr kleiner Ruhemasse.
1989 Wolfgang Paul 1913 Für seine Entwicklung der Paul-Falle, eines elektrischen Vierpolfeldes zum Einschluss und zur Untersuchung weniger Ionen oder Elektronen über genügend lange Zeit.
Hans Georg Dehmelt 1922 Für die Entwicklung der Penning-Falle zum Einschluss von Ionen oder Elektronen, um deren Eigenschaften mit großer Genauigkeit zu erforschen.
Norman Foster Ramsey 1915 Für seine Ausarbeitung einer verbesserten Messtechnik bei atomaren Energie-Übergängen, mit der präzise Zeit- und Frequenzmessungen möglich wurden" (Atomuhr)
1990 Jerome I. Friedman
Henry W. Kendall
Richard E. Taylor
1930
1926
1929
Für ihre Experimente zum Nachweis der Quarks, elementarer Teilchen mit drittelzahliger Ladung.
1991 Pierre-Gilles de Gennes 1932 Für seine Arbeiten über Ordnungsprozesse in Flüssigkristallen und Polymerlösungen, vor allem die erfolgreiche Anwendung mathematischer Modelle beim Übergang vom geordneten zum ungeordneten Zustand in Physik und Chemie
1992 Georges Charpak 1924 Für seine grundlegenden Arbeiten an Detektoren für die Teilchenphysik, insbesondere für die Konstruktion der ersten Vieldraht-Proportionalkammern (1968)
1993 Russell A. Hulse
Joseph Hooton Taylor Jr.
1950
1941
Für ihre Entdeckung eines Pulsars in einem Doppelsternsystem.
1994 Bertram N. Brockhouse
Clifford Glenwood Shull
Für ihre Entwicklung von Techniken zur Streuung der ungeladenen Kernteilchen.
1995 Martin L. Perl Für seine Entdeckung eines massereichen subatomaren Elementarteilchens mit negativer Ladung (Tau-Lepton)
Frederick Reines 1918-1998 Für seine Entdeckung eines ungeladenen subatomaren Elementarteilchens (Neutrino).
1996 David M. Lee
Douglas D. Osheroff
Robert C. Richardson
Für ihre Entdeckung der Suprafluidität in Helium-3 bei sehr tiefen Temperaturen (um den absoluten Nullpunkt)
1997 Steven Chu
Claude Cohen-Tannoudji
William D. Phillips
Für ihre Entwicklung von Methoden zum Kühlen und Einfangen von Atomen mit Hilfe von Laserlicht.
1998 Robert B. Laughlin
Horst Ludwig Störmer
Daniel Chee Tsui
Für ihre Entdeckung einer neuen Art von Quantenflüssigkeit mit fraktionell geladenen Anregungen.
1999 Gerardus t' Hooft
Martinus J.G. Veltman
Für ihre entscheidenden, die Quantenstruktur betreffenden Beiträge zur Theorie der elektroschwachen Wechselwirkung in der Physik.
2000 Schores Alfjorow
Herbert Kroemer
Für die Entwicklung von Halbleiterheterostrukturen für Hochgeschwindigkeits- und Optoelektronik.
Jack S. Kilby Für die Beiträge zur Erfindung von integrierten Schaltkreisen.
2001 Eric A. Cornell
Wolfgang Ketterle
Carl E. Wieman
Für die Erzeugung der Bose-Einstein-Kondensation in verdünnten Gasen aus Alkaliatomen, und für frühe grundsätzliche Studien über die Eigenschaften der Kondensate.
2002 Raymond Davis Jr.
Masatoshi Koshiba
Für bahnbrechende Arbeiten in der Astrophysik, insbesondere für den Nachweis kosmischer Neutrinos.
2003 Alexei Abrikossow
Witali Ginsburg
Anthony James Leggett
Für bahnbrechende Arbeiten in der Theorie über Supraleiter und Supraflüssigkeiten.
2004 David Gross
David Politzer
Frank Wilczek
Für die Entdeckung der asymptotischen Freiheit in der Theorie der Starken Wechselwirkung.
2005 Theodor Hänsch
John L. Hall
Für Beiträge zur Entwicklung der laserbasierten Präzisionsspektrographie, einschließlich der Technik des optischen Frequenzkamms.
2006 John Cromwell Mather
George F. Smoot
27.8.1946
20.2.1945
Für die Untersuchung der kosmischen Hintergrundstrahlung.
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28. Februar 2009 Version 2.1
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